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der Energiekiller Nr. 1

Warum wir den „Schweinehund“ aus unserem Wortschatz gestrichen haben und Sie das auch tun sollten.

5 Statements, die Ihnen das Leben erleichtern können.

Irgendwann haben Sie nicht nur verstanden, sondern auch gespürt, dass das Leben endlich ist, richtig? Das Gute an der Zunahme an Lebensjahren ist die Erkenntnis, dass so manches Erlernte nicht hilfreich ist und getrost verabschiedet werden kann. Wie der Begriff „(innerer) Schweinehund“. 

Zugegeben, Sie verlieren DIE Entschuldigung Nr.1 dafür, alles das nicht zu tun, was unbequem ist. Allerdings- Sie können enorm viel Lust und Energie gewinnen.

 

 

Statement Nr. 1:

Wir beschäftigen uns schon viel zu lange mit „ihm“.

  • Seit wie vielen Jahren begleitet der innere Schweinehund Sie in Ihrem Leben?
  • Wie viele in Ihrem Umfeld kennen Sie, die das Wort häufiger benutzen?
  • Wie selbstverständlich akzeptieren wir alle das Phänomen?
  • Wie viele Bücher wurden inzwischen darüber geschrieben?

Und?

Hat es Ihnen geholfen? Welche Gefühle überwiegen, wenn Sie an den Schweinehund denken? Sie sind gefrustet, fühlen sich machtlos und haben die Idee, dass er doch meistens stärker ist als Sie selbst?

Wenn Sie sich inzwischen damit beschäftigt haben, wie Sie sich motivieren können und wissen, wie kurz- und langfristige Bedürfnisse sich unterscheiden, dann ist alles gut und das Ziel erreicht!

 

Statement Nr. 2:

Wir tun so, als ob er eine eigenständige Persönlichkeit ist.

Zugegeben – der Schweinehund ist vielfach illustriert und irgendwie auch ein lustiges Tierchen. Er hat sich zu einer gefühlt eigenständigen Persönlichkeit entwickelt, die schlaue Argumente und sehr viel Macht hat. Und ja, es macht auch Spaß ihn von allen Seiten zu betrachten und über ihn zu reden. Denn solange wir über ihn diskutieren, reden wir nicht über uns selbst.

Ist völlig in Ordnung, wenn dann das eigentliche Thema dahinter reflektiert und bearbeitet wird. Was muss denn passieren, dass wir vom Sofa springen und die Laufschuhe anziehen oder dass wir uns frisches Gemüse zubereiten, anstatt wieder eine Pizza zu bestellen?

Nur- wir erleben es häufig, dass mit der Nennung des Schweinehundes das Thema beendet ist. So etwas wie: „Nein, dafür ist mein Schweinehund zu groß“ oder „Wie schafft man das denn, diesen Schweinehund zu überwinden?“

Damit verstärkt sich das Bild, dass wir es hier mit einer Instanz zu tun haben, die sowieso immer das letzte Wort hat und gegen die man keine Chance hat.

 

Statement Nr. 3:

Zu denken, man muss den „inneren Schweinehund“ überwinden, kostet unnötige Energie.

Ganze Ratgeber sind damit gefüllt, wie dieses tierische Phänomen überwunden werden kann.

Was löst das Wort ÜBERWINDEN aus bei Ihnen? Bei den meisten ist dieser Begriff mit Anstrengung, Mühe und „es immer wieder neu schaffen“ verbunden. Das ist eine mentale Hürde, die zusätzlich Kraft kostet.

Dann gibt es die Idee, sich mit ihm zu VERBÜNDEN. Das ist schon besser, oder? Klingt viel positiver und einfacher. Aber auch hier sind Strategien erforderlich. Wie könnte es denn gelingen, sich mit dem inneren Saboteur zu verbünden? Also kostet auch das Energie.

 

Statement Nr. 4:

Eine der unnötigsten Killerphrasen: Mein Schweinehund ist einfach zu groß.

Kennen Sie auch solche Killerphrasen? Oder sie werden auch Totschlagargumente genannt.

So etwas wie: „Man wird sich doch wohl etwas gönnen können“ oder „Das liegt bei uns in der Familie“ oder auch „Das ist jetzt ein ganz schlechter Zeitpunkt“ und eben „Mein Schweinehund ist einfach zu groß“.

Der Effekt ist: Für denjenigen, der das Argument geäußert hat, ist die Diskussion beendet (übrigens auch die innere Diskussion) und für jeden, der sonst noch beteiligt ist, ebenfalls. Und gewonnen ist damit natürlich gar nichts.

 

Statement Nr. 5:

Lassen wir das Tier doch einfach weg und beschäftigen uns gleich mit dem, worum es geht.

Das Fazit ist also: Es ist völlig legitim, die Verantwortung an den Schweinehund abzugeben, schließlich tun es ja fast alle. Hilfreich ist es nicht.

Kein Mensch erreicht langfristig seine Ziele, wenn er sich nicht mit dem auseinandersetzt, was für ihn dahintersteckt. Auch Sie nicht, oder? Das heißt, es geht um Ihre ganz persönliche Motivation. Was muss erfüllt sein, damit Sie sich in Bewegung setzen und etwas tun, wozu Sie eigentlich keine Lust haben?

Was uns hier noch wichtig ist: Die weit verbreiteten Tipps, wie man mit dem Schweinehund umgeht, funktionieren in der Regel recht gut.

Nur- ohne die Institution innerer Schweinehund funktionieren sie auch. Und unserer Erfahrung nach viel besser. Weil wir uns gar nicht mit ihm  aufhalten, sondern gleich fragen: Was will ich wirklich und wie muss ich mir das einrichten, damit ich es mache?

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie echte Motivation funktioniert, welche Rolle Kopf und Bauch spielen und wann wer gewinnt, lesen Sie gerne den bald dazu erscheinenden Blogartikel.

 

Motivation kann auch dann ein Thema sein, wenn man sie gerade komplett verloren hat!

Fehlt Ihnen zurzeit die Idee, wofür Sie sich motivieren könnten? Ist Ihnen die Lust für etwas vergangen, was Sie früher einmal begeistert hat? Wir können zusammen Ihren Status Quo ermitteln und herausfinden, was die Gründe sind und wie Sie wieder Freude und Sinn entdecken können.

Melden Sie sich gerne zu einem Informationsgespräch bei uns:

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